Arbeitsgruppe - Additiv

Eine im Kontext Mass Personalization optimierte Fertigung bedarf der Kombination konventioneller und additiver Fertigungsverfahren in einer vernetzten und flexibel automatisierten Umgebung, um die wirtschaftliche Fertigung personalisierter Produkte zu ermöglichen.

Die dafür notwendigen Technologien und Ihre Synergien werden im Pilotprojekt 2 im Kontext des Stuttgarter Modells der Massenpersonalisierung erforscht:
 

  • Rückführung fertigungstechnischer Freiheitsgrade in personalisiertes Produktmodell

  • Cloud-Architekturen  für die Vernetzung der Prozessschritte

  • Produktivitätssteigerung der additiven Fertigung durch Automatisierung des Pre- und Postprocessing

  • Kombination konventioneller und additiver Fertigungsverfahren in einer durchgängigen Prozesskette

  • Produktivitätsskalierung des Druckprozesses durch Strahlformung des Laserstrahls

  • Qualitätssteigerung durch Prozessregelung mit angepasstem Steuerungssystem
     

Als exemplarisches additives Verfahren wird in Pilot 2 das selektive Lasersintern für Kunststoffe als industriell relevantes Verfahren betrachtet.

Ansprechpartner: Prof. Oliver Riedel (ISW), Oliver Refle (IPA)

Beteiligte Fraunhofer-Institute: IAO, IPA

Beteiligte Institute der Universität Stuttgart: IFSW, ISW