Patient Engagement - Einbindung von Patienten bei der Entwicklung von Medizintechnik

Produkte und Dienstleistungen von Medizintechnikunternehmen müssen überzeugend, innovativ und patientenorientiert sein. Es ist daher naheliegend, schon bei der Forschung und Entwicklung diejenigen einzubeziehen, denen Medizintechnik zugutekommen soll - die Patienten selbst. Auch unter regulatorischen Gesichtspunkten der Kostenerstattung sowie in der Rehabilitation wird Patient Engagement immer wichtiger. Um die Frage zu erörtern, wie die Einbindung der Patientensicht im Entwicklungsprozess der Medizintechnik gelingen kann, veranstalteten das Fraunhofer IPA und admedicum® Business for Patients am 6. Juni 2019 eine Tagung in Stuttgart.

Zu der Veranstaltung waren Patientenorganisationen, Medizintechnikfirmen, Ärzte und andere Gesundheitsexperten, Rehabilitations- und Forschungseinrichtungen und Verbände eingeladen. Das Programm der Tagesveranstaltung umfasste Vorträge, Diskussionen in Form eines World Café und eine gemeinsame Ideensammlung zu unterschiedlichen Themen rund um Patient Engagement. Dr. Martina Hampel (Leitung Leistungszentrum Mass Personalization, Fraunhofer IPA), Robert Hämmerl (Fraunhofer IAO)  und Dr.-Ing. Jan Blömer (Fraunhofer UMSICHT) stellten im Rahmen des World Café das »Stuttgarter Modell der Personalisierung« vor.

Bilder von der Tagung
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Robert Hämmerl bei der Tagung Patient Engagement I Foto: Sherille Veira

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Dr. Martina Hampel bei der Tagung Patient Engagement I Foto: Sherille Veira

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Dr. Jan Blömer bei der Tagung Patient Engagement I Foto: Sherille Veira

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Robert Hämmerl bei der Tagung Patient Engagement I Foto: Sherille Veira

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